Farioli über seinen Ajax-Abgang: tut immer noch weh
Francesco Farioli hat eine bemerkenswerte Behauptung aufgestellt: Seine beste Arbeit als Trainer habe er bei Ajax geleistet, nicht bei Porto. Trotz des Meistertitels in Portugal sagte der Italiener zu ESPN: „Fiz meu melhor trabalho no Ajax“ (3). Gegenüber niederländischen Medien fügte Farioli hinzu, dass der Abschied aus Amsterdam immer noch schmerzt. „Vertrek bij Ajax deed mij pijn, daar mijn grootste prestatie geleverd“ (5). Starke Worte von einem Mann, der gerade einen Pokal geholt hat.
Jorrel Hato sorgt bei Chelsea für Aufsehen
Euer Ex-Verteidiger sorgt in der Premier League für Furore. Jorrel Hato lieferte eine herausragende Leistung für Chelsea beim 2–1-Sieg gegen Tottenham ab, gekrönt von einem entscheidenden Tackling in der Schlussphase (8). Die Reaktionen in England sind überschwänglich. Ein Beobachter war so beeindruckt, dass er vorschlug, Chelsea solle Ajax weitere 40 Millionen Euro als Dankeschön schicken (8).
18-jähriger Kasanwirjo unterschreibt bis 2029
Ajax hat den jungen Verteidiger Kennynho Kasanwirjo mit einem Vertrag bis 2029 ausgestattet (1). Der 18-Jährige ist der Bruder von Neraysho Kasanwirjo, der für Feyenoord spielt. Das verleiht der Verpflichtung eine schöne Note (1).
Groningen-Playoff: geringe Nachfrage, Stadion-Chaos
Der Ticketverkauf für das europäische Playoff gegen den FC Groningen in Volendam verläuft schleppend. Nur wenige Ajax-Fans machen die Reise (2). Der frühere Groningen-Direktor Hans Nijland kritisierte zudem die Entscheidung, dort statt in der Johan Cruijff Arena zu spielen, die für Konzerte belegt ist (9). Die verwirrende Politik gegenüber den Groningen-Fans hat die Unruhe zusätzlich verstärkt: Auswärtsfans waren zunächst ausgeschlossen, dann wieder willkommen (10).
Jungtalent Levant steht vor Ajax-Abgang
Ajax lässt den 15-jährigen Jeremayo Levant schon acht Monate nach seiner Verpflichtung wieder ziehen. AZ umkreist ihn und sieht darin eine mögliche Wiederholung ihres Kovacs-artigen Raubzugs auf Ajax-Jugendtalente (6). Auch Feyenoord und PSV wurden als interessierte Parteien genannt.